Faszinierender Ausflug in die Welt Ihres Blutes

Was ist die Dunkelfeld-Vitalblutuntersuchung?

Die Dunkelfeld-Vitalblutuntersuchung ermöglicht noch direkt während des Untersuchungsgespräches eine Begutachtung des lebendigen - vitalen - Blutes. Es wird Kapillarblut aus der Fingerbeere entnommen und mit bis zu 1000facher Vergrößerung unter dem Mikroskop dargestellt.

Dunkelfeld versus Blutlabor

Die Sofortdiagnostik im Dunkelfeld ergänzt die quantitativen chemischen Blutlaboruntersuchungen, die ja kein wirkliches "Blutbild" sind, wie umgangssprachlich gern formuliert, sondern nur eine mengenmäßige Auflistung von Blutbestandteilen.

In der Dunkelfeldbetrachtung können qualitative Feststellungen erfolgen, die bei der nachträglichen Untersuchung des Blutes im Labor nicht getroffen werden können. Umgekehrt ergeben sich aus der chemischen Analyse des Blutes im Labor Erkenntnisse, die unter dem Mikroskop nicht darstellbar sind

Aus diesen Gründen arbeite ich gerne mit beiden Untersuchungsmethoden, da sie sich ideal ergänzen und ein vollständigeres "Bild" zur Patientensituation ergeben.

Welche Hinweise erhalte ich im Dunkelfeld?

Die Untersuchung ermöglicht Erkenntnisse zu Vitalität, Blutbildung, Organbelastungen, Stoffwechsel, oxidativem Stress - Mißverhältnis von zu wenig Antioxidantien und zu viel freien Radikalen im Körper -, Säure-Basen-Haushalt, bakterielle Belastungen, Milieustörungen durch Toxine wie Umweltgifte, Schwermetalle, Darmgifte oder Belastungen aus dem eigenen Stoffwechsel, Fehlernährung und andere Aussagen.

Grenzen der Dunkelfeld-Vitalblutuntersuchung

Mit dem Dunkelfeldmikroskop kann man nicht "hellsehen"! Die Sofort-Phänomene müssen in Verbindung mit den Erkenntnissen aus dem Untersuchungsgespräch sinnvoll interpretiert werden. Ich enthalte mich Deutungen, die ich nicht logisch und sinnvoll im Gesamtzusammenhang erklären kann. So verstehe ich Dunkelfelddiagnostik.